Hofhaus in Mondfeld, Wertheim

Projekt 

Hofhaus in Mondfeld, Wertheim

Abbildungen: Handperspektiven und Skizzen

 

Der Bauherr wünschte sich ein Hofhaus.

Wasser sollte in einem introvertierten Wohnhaus eine zentrale Rolle spielen. Das Haus sollte sich in seiner Atmosphäre nach innen richten.
Der Bauherr war nicht daran interressiert, die Umgebung durch große Glasflächen in den Innenraum zu holen, die Natur in der landschaftlich schönen Umgebung sollte durch Spaziergänge, Wanderungen und Ausflüge erkundet werden. 

Mehrfamilienhäuser Rellstabstraße, Zürich

Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten 

Rellstabstraße 8/10, Zürich

bearbeitet von Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten, Zürch 2013

Vorentwurf, Entwurf, Planung

Lage
Am Fusse des Uetlibergs, eingebettet im ruhigen, grünen und familienfreundlichen Wohnquartier, entsteht am oberen Osthang von Leimbach die Wohnüberbauung «Rellstabstrasse 8 - 10». Zwölf Wohneinheiten verteilen sich auf 2 Mehrfamilienhäuser und bilden ein überschaubares Ensemble, welches allen Ansprüchen individuellen Wohnens entspricht.

Architekonisches Konzept
Auf dem nach Osten abfallenden Grundstück mit einem Höhenunterschied von zwei Geschossen werden zwei polygonale, monolythische Baukörper platziert, welche sich optimal in die Umgebung einordnen. Das Gelände
wird in drei Ebenen terrassiert. Ab Rellstabstrasse erschliessen zwei Fussgängerwege die mittlere Hauszugangsebene. Durch das terrassierte Gelände ergeben sich 7 Gartenwohnungen mit privatem Garten, 3 Geschosswohnungen
mit Loggien und 2 Attikawohnungen mit je 2 Terrassen. Aufgrund der Hanglage und der unterschiedlichen Gebäudehöhen ergeben sich reizvolle und grosszügige Ausblicke in die Umgebung.
Durch die polygonalen Gebäudekörper entstehen attraktive Wohnungsgrundrisse und interessante Sichtbezüge in die Umgebung.

Fassaden / Material
Die Kompaktfassade erfolgt mit einem in braunem Farbton gehaltenen, groben Kratzputz, welcher übergangslos über Fassadenflächen, Loggien, Stützen, Eingänge und Fensterleibungen läuft. Dadurch wird der monolithische
Charakter der Baukörper betont. Grosszügige, deckenhohe Fenster in unterschiedlichen Breiten berücksichtigen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Räume hinsichtlich Belichtung, Ausblick und Sichtschutz. Der aussenliegende
Sonnenschutz ist mit verstellbaren Verbundrafflamellenstoren geplant. Die Fensterrahmen, Fassadenbleche sowie Dachränder erfolgen im Zusammenspiel zur Fassade in dunkelbraun lackiertem Aluminium. Das extensiv begrünte Flachdach bildet eine ökologische Ausgleichsfläche.

Umbau Altstätterstraße, Zürich

Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten 

Umbau Altstätterstraßen 298, Zürich

bearbeitet von Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten, Zürch 2004

Vorentwurf, Entwurf, Planung, Bauleitung

Mehrfamilienhaus Regensbergstraße, Zürich

Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten 

Mehrfamilienhaus Regensbergstraße, Zürich

bearbeitet im Angestelltenverhältnis für
de Biasio und Scherrer Architekten, 2002-2004:

Vorentwurf, Entwurf, Planung

Architektur
Der gestaffelte Bau der zwei Mehrfamilienhäuser vermittelt optisch zwischen der offenen Häuserflucht im
Osten und den zurückgesetzten Gebäuden im westlichen Straßenabschnitt. Beide Wohnhäuser bilden dabei
einen einheitlichen sechsgeschossigen Baukörper mit prägnanten durchlaufenden Balkonen. Sämtliche Wohnbereiche
wie auch die Balkone orientieren sich nach Südwesten, während die Hauseingänge hofseitig angeordnet
sind. Im westlichen Hofbereich befindet sich zusätzlich die überdachte Zufahrt zur Tiefgarage. Die
Anlage verfügt über unterschiedliche Wohnungsgrößen, eine Dachgeschoss- sowie eine Penthouse-
Wohnung.

Wettbewerb Dachreiter St. Petri, Lübeck

Joenne Hub für Helmut Riemann Architekten 

Dachreiter St. Petri, Lübeck

Wettbewerb, 1. Preis;

Mitarbeit im Angestelltenverhältnis für
Helmut Riemann Architekten, 2006;

Bearbeitung: Wettbewerbsentwurf, grafische Darstellungen und Visualisierungen, Präsentation

Konzept: Vorgesehen war eine gestalterische Dauerhaftigkeit, die nicht nur der jetzigen Funktion der Kirche als Kunstraum gerecht werden, sondern auch die nächsten 200 Jahre in größtmöglicher Zeitlosigkeit überdauern sollte. In die Hülle aus Cortenstahl sollte ein Psalm eingelasert werden, der Dachreiter von innen beleuchtet werden.

Wohnbebauung Höhenring, Zürich

Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten 

Mehrfamilienhaus Höhenring, Zürich

bearbeitet im Angestelltenverhältnis für
de Biasio und Scherrer Architekten, 2004-2006:

Vorentwurf, Entwurf, Planung

Architektur
Der quadratische Neubau steht in einer sehr heterogen bebauten vorstädtischen Umgebung. Die schlichte Fassadengestaltung fügt sich daher unaufdringlich in den baulichen Kontext ein und setzt doch durch die abgerundeten Eckbalkone architektonische Akzente. Aufgrund der Hanglage sind die Wohnungen als Split-Level
organisiert, die über die freigestellte Treppenanlage mittels eines brückenartigen Zuganges erreicht werden. Die
Treppenläufe und Podeste sind aus rötlichem Kunststein, das quadratische Treppenhaus ist in Sichtbeton
belassen und mit Oberlichtern ausgestattet. Durch eingebaute Glasbausteine werden somit auch die innenliegenden
Bäder und Korridore der Wohnungen über das Treppenhaus belichtet.

Wohnbebauung Blütenstraße, Zürich

Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten 

Wohnbebauung Blütenstrasse in Zürich - Oerlikon

bearbeitet von Marcus Schmitz
für De Biasio und Scherrer Architekten, Zürch 2011

Vorentwurf, Entwurf, Planung, grafische Darstellungen, Präsentation und Fotografie

Lage
Die geplante Wohnbebauung an der Ecke Blütenstrasse / Oerlikonerstrasse liegt im ruhigen und grünen Allenmoosquartier von Zürich – Oerlikon. Dieses Quartier zeichnet sich aus durch seine ruhige und zentrale Wohnlage sowie die grosszügig mit Strassenbäumen begleiteten Quartierstrassen. Es ist verkehrsmässig optimal erschlossen, nahe der Hauptachse Zürich – Flughafen / Winterthur mit nahem Autobahnanschluss in alle Richtungen und - dank der unmittelbaren Nähe zum Berninaplatz und zum Bahnhof Oerlikon - mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Innerhalb von wenigen Gehminuten erreichen Sie Kindergärten sowie Primarschulen, Oberstufe, Gymnasium und Uni Irchel, diverse Shopping Möglichkeiten, den Markplatz Oerlikon, ein vielfältiges Kultur-, Sport- und Freizeitangebot sowie die Naherholungsgebiete Allenmoos, Käferberg, Uni Irchel und Zürichberg.

Projekt
Das Gebäude bildet den südwestlichen Eckpunkt des gesamten Blockes. Zur Strassenecke hin ist das Gebäude überhöht und markiert so den Ort. Es sind 15 Wohnungen unterschiedlicher Grösse geplant. Die Erschliessung erfolgt über die Blütenstrasse. Zudem gibt es eine Fusswegverbindung zur Oerlikonerstrasse. Die Fassaden reagieren durch unterschiedliche Rücksprünge auf die Nachbarbauten.

Architektur / Raumkonzept
Entsprechend der Lage und der Qualität des Grundstücks werden Etagenwohnungen im gehobenen Standard angeboten. Das Gebäude ist als Dreispänner organisiert. Die Balkone und Terrassen sind an den nach  Südosten und bzw. nach Südwesten orientierten Gebäudeecken angeordnet. Die Raumhöhe von 2.5 m sowie grossflächige Fenster sorgen für lichtdurchflutete Räume und hohe Tageslichtausbeute, für Wohn- und Lebensqualität.

Wettbewerb Schauspielhaus Baden-Baden

Projekt, Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. IA Anne Ehlers 

Wettbewerb Foyer Schauspielhaus Baden-Baden

Wettbewerb in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. IA Anne Ehlers

 

Der Entwurf zielt darauf ab, im Foyerbereich das Niveau des Festspielhauses Baden-Baden angemessen zu repräsentieren.

Hierbei soll sich die Gestaltung des Theken- und Sitzbereiches in harmonischer und ästhetischer Weise dem Foyer anpassen.

Die Funktionalität des Verkaufstresens gewährleistet hierbei eine Anpassung an das Stoßgeschäft in den Pausen und stellt gleichzeitig eine Einladung an den Gast dar, bereits vor und nach der Vorstellung in einer gemütlichen Atmosphäre im Foyer zu verweilen.

Die Theke lehnt sich in ihrer Gestaltung an den vor und nach der Vorstellung sowie in den Pausen geschlossenen Vorhang an. Dieser ist als stilisiertes aufgerastertes Muster in das luzide Verkleidungsmaterial eingefräst und mit einer dimmbaren Hinterleuchtung versehen, welche eine angenehme indirekte Beleuchtung im Raum schafft und das erwähnte Muster als gestalterisches Element zur Geltung bringt.

Abbildungen: Eigene Visualisierungen und Pläne

Columbia Hotel, Wilhemshaven

Joenne Hub und Marcus Schmitz für Helmut Riemann Architekten 

Columbia Hotel, Wilhemshaven

Gewonnener Wettbewerb

Mitarbeit im Angestelltenverhältnis für
Helmut Riemann Architekten, 2005-2007:

Joenne Hub: Mitarbeit an Wettbewerb und Vorentwurf, Entwurf, grafischen Darstellungen und Visualisierungen, Präsentationen

Marcus Schmitz: Mitarbeit an Entwurf und Ausführungsplanung

Die entscheidenden Herausforderungen waren der Wunsch des Bauherrn nach einer mediterranen Sprache des Entwurfskonzeptes einerseits sowie andererseits die Tatsache, daß die gesamte Baumasse in einem Gebäude ohne Kellergeschoss unterzubringen war.

Das Bettenhaus thront auf einem Sockel, der die Lobby, den Wellnessbereich, alle Küchen sowie die Seminarbereiche aufnimmt.

Auf diese Weise entstand baurechtlich ein Hochhaus, mit grundlegenden Auswirkungen auf den Brandschutz.

Bar in Hamburg

Projekt in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. IA Anne Ehlers 

Bar in einer europäischen Großstadt

Ein hochwertiger Club in einem Gebäude der 30er Jahre. Es ging um die Verwandtschaft von Innenarchitektur und Architektur, - dem Bauherrn war die wertige und qualitätvolle Neuinterpretation des Art Déco ein Anliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pläne und Visualisierungen: eigene

Wohnkolonie Neubrunnenstraße, Zürich

Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten 

Wohnkolonie Neubrunnenstraße, Zürich

bearbeitet von Marcus Schmitz für De Biasio und Scherrer Architekten, Zürch 2001

Vorentwurf, Entwurf, Planung

Friesenhof auf Föhr

Joenne Hub für Petersen Pörksen Partner Architekten 

Exklusive Sanierung und Erneuerung eines Friesenhofes auf Föhr

Direktbeauftragung mit dem Umbau eines Friesenhofes auf der Insel Föhr.

Entwurf und Ausführungsplanung als Projektleiter im Angestelltenverhältnis für
Petersen Pörksen Partner Architekten, 2011

Fertigstellung voraussichtlich:  ungewiß

Es war dem Bauherrn ein Anliegen, daß das Gebäude nicht auf den ersten Blick als aufwändig saniert auffällig in Erscheinung tritt. Wir wählten infolgedessen eine diskrete Sanierung, die einerseits die historisch korrekte Wiederherstellung des historischen Erscheinungsbildes der zu erhaltenden Gebäudeteile vorsah andererseits eine diskret moderne Realisierung der entstellten und zu erneuernden Süd- und Ostflügel.

Der Bauherr stellte einen hohen Anspruch an den Schallschutz und den Energiestandard des Hauses; dieser sollte die Enev 2009 erfüllen.

Das Bauordnungsamt ließ keine grundsätzliche Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes zu, Abriss und Neubau kamen ebenfalls nicht in Frage.

Aufgrund der Nutzungsanforderungen des Bauherrn mußte der erhaltenswerte Teil des Gebäudes aufgeständert und bis 2,5m unter der Sohle neu gegründet werde. Die historische Gründung war nicht tragfähig genug und in den vergangenen Jahrzehnten teilweise hochgefroren.
So wurden eine Holz-Beton-Verbunddecke und eine neue Sohlplatte vorgesehen.

Die Fassaden waren teilweise entstellt, nur der Wohnhausbereich war historisch wertvoll. So entschieden wir uns für eine klare und moderne Sprache für die zu erneuernden Fassadenbereiche. Fenster mit schweren, weit ausgestellten Leibungen aus massiver Weißeiche in Kombination mit pneumatisch abgedichteten Schiebefenstern prägen die materialhafte und haptische Ausstrahlung des Gebäudes.

Restaurant Merhaba, Lübeck

Projekt in Zusammenarbeit mit Marcus Schmitz 

Restaurant Merhaba, Lübeck

Der Architekt mußte bei dem  Entwurf für dieses türkische Restaurant  mit einem sehr schmalen Budget auskommen.

Trotzdem reichte es für das Design eine eigenen Tapete und einen hinterleuchteten Tresen mit demselben Motiv.

Es galt, einen Ort zu schaffen, der typisch türkische Elemente neu interpretiert, ohne modisch oder aufdringlich zu wirken.

Heimatmuseum in Keitum auf Sylt

Joenne Hub für Helmut Riemann Architekten 

Heimatmuseum in Keitum auf Sylt

Mitarbeit im Angestelltenverhältnis für
Helmut Riemann Architekten, 2006

Vorentwurf, Entwurf, grafische Darstellung, Präsentation

Das Heimatmuseum in Keitum auf Sylt soll den bestehenden Ausstellungsbereich durch einen Neubau erweitern und das Altfriesische Haus aus dem 17. Jahrhundert mit einbeziehen, - denkmalpflegerisch mit Blick auf das Altfriesische Haus eine anspruchsvolle Aufgabe.  Neben diesem ist ein Neubau geplant. Ein analoges Entwurfsprinzip mit dezentem und zurückgenommenen, im Detail zeitgenössischen Ausdruck sichert die angemessene Zurückhaltung gegenüber dem Altfriesischen Haus.

Ein offener First im neu interpretierten Reetdach wird die Belichtung sicherstellen, da auf Gauben vollständig verzichtet werden soll.

Das Heimatmuseum selbst wird durch einen langgestreckten Neubau erweitert, der ähnlich einer Scheune eine durchgehende Nutzung ohne Unterteilung ermöglicht. Die Ausstellungsfläche wird deutlich erweitert.
Der Baukörper selbst ist einfach und archetypisch formuliert, zeigt aber durch moderne Glaserker seine unmissverständlich zeitgenössische Herkunft. Diese Glaserker gewährleisten sowohl die Belichtung von Erd- und Dachgeschoss als auch deren Erschließung.

Wettbewerb Stahltwiete, Hamburg, 1.Stufe

Joenne Hub für Helmut Riemann Architekten 

Wettbewerb Stahltwiete, Hamburg, 1. Stufe

Eingeladener Wettbewerb, 1. Stufe; 2. Preis

Mitarbeit im Angestelltenverhältnis für
Helmut Riemann Architekten, 2009

Visualisierungen: Ahnsorge Architekt

 

Bei diesem Wettbewerb wird nach einem Entwicklungskonzept für das Areal zwischen Bahrenfelder Steindamm, Stahltwiete, Celsiusweg und Stresemannstraße gesucht. Der Auslober hat im Vorwege einen Mix aus Wohnen - abseits der stark befahrenen Stresemannstraße - und aus Einzelhandel, Büros sowie produzierendem Gewerbe vorgesehen. Auf dem Areal ist u.a. bereits eine Möbeltischlerei ansässig.

Die vom Architekturbüro Riemann erarbeitete Lösung sah für das Wohnen einen starken Riegel vor, der sich schützend um einen Innenhof streckt, - einen Riegel,den er zusammen mit den Gebäuden am Bahrenfelder Steindamm bildet. Weitere Wohnhäuser im Hof gliedern diesen und reduzieren die Strenge dieses Konzeptes.

Für das produzierende Gewerbe wurde eine Passagen-Lösung gefunden. Ein langer Riegel bildet zusammen mit dem Wohngebäude einen kleinen, städtischen Hartplatz und belebt diesen mit Läden und Ladenlokalen. Diese wiederum sind mit den Produktionsflächen der platzabgewandten Gebäudeteile im Norden verbunden. Diese Flächen sind flexibel nutz- und teilbar und können so den Bedürfnissen der Nutzer angepasst werden.

Wettbewerb Stahltwiete, Hamburg, 2.Stufe

Joenne Hub für Helmut Riemann Architekten 

Wettbewerb Stahltwiete, Hamburg, 2. Stufe

Eingeladener Wettbewerb, 2. Stufe; 3.Preis

Mitarbeit im Angestelltenverhältnis für
Helmut Riemann Architekten, 2009:

Visualisierungen: Ahnsorge Architekt

 

Für den 3. Preis ist die Realisierung des Hochhauses geplant, die Abschnitte Wohnen und Arbeiten sind für die 1. und 2.Plazierung vorgesehen.

Die Büro- und Kontorgebäude des Backsteinexpressionismus beeinflussen das Entwurfskonzept genauso wie die kaufmännische Rationalität und vornehme Zurückhaltung des modernen Hamburger Blockrandes aus dem frühen 20. Jhd.

Diese Vorbilder werden u.a. durch einen höheren Abstraktionsgrad in einen zeitgenössischen Ausdruck übersetzt, wobei versucht wird, sich kurzfristigen Modeerscheinungen zu entziehen.